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Wissen & Info

Hier finden Sie Aktuelles zum Thema der kognitiven Beeinträchtigung aus Österreich, Europa und der ganzen Welt

Demenz in Österreich: Psychologische Versorgung dringend ausbauen

Rund 170.000 Menschen leben in Österreich mit Demenz, bis 2050 könnten es über 290.000 sein. Der Berufsverband Österreichischer Psychologinnen und Psychologen (BÖP) betont, dass Demenz auch eine psychosoziale Erkrankung ist, die Betroffene, Angehörige und Pflegende gleichermaßen fordert. Er fordert deshalb einen deutlichen Ausbau gerontopsychologischer Angebote: kassenfinanzierte psychologische Behandlung in allen Krankheitsstadien, systematische Unterstützung für pflegende Angehörige und fixe psychologische Stellen in Pflegeheimen, Tageszentren und mobilen Diensten.
23. September 2026
Berufsverband Österreichischer Psychologinnen und Psychologen (BÖP)
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Was Alzheimer über das Musikgedächtnis verrät

Warum erinnern sich viele Menschen mit Alzheimer noch an Lieder, wenn andere Erinnerungen schon verblasst sind? Dieser Frage geht ein Forschungsteam der Universität Wien nach. Im FWF-geförderten Projekt „Musik für das Gedächtnis" unter der Leitung der Psychologin Anja-Xiaoxing Cui lernen Betroffene nicht alte, sondern ganz neue Lieder. Musiktherapeut:innen kommen dafür zu den Teilnehmenden nach Hause und singen gemeinsam mit ihnen eigens komponierte, volksliednahe Stücke. Die Hoffnung dahinter: Musik könnte eine Brücke zu Erinnerungen schlagen, die zwar noch vorhanden, aber schwer abrufbar sind.
23. September 2026
Scilog
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Ein „Garten“ für Angehörige von Demenzkranken

Wenn Demenz mitten im Leben beginnt, passen viele gewohnte Antworten nicht mehr. Susanne Schmidt-Neubauers Mann, ein Maschineningenieur, der weltweit Schiffsmotoren wartete, erkrankte mit 56 Jahren an Alzheimer. Betroffene in diesem Alter sind meist mobil und nicht pflegebedürftig, oft noch berufstätig, haben vielleicht minderjährige Kinder zuhause und kümmern sich zugleich um ihre eigenen Eltern. Gemeinsam wollten die beiden vor allem den Angehörigen konkret helfen. So entstand im Rahmen der Caritas der Erzdiözese Salzburg „Der Garten“, heute ein österreichweites Beratungs- und Vernetzungsangebot der Caritas, in dem Susanne Schmidt-Neubauer als Angehörige fix mitarbeitet.
23. September 2026
Ö1
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Rückblick: Vernetzungstag „Ein Netz, das trägt“

Am 4. September 2026 kamen Selbsthilfeaktive, Angehörige, Betroffene und Expert*innen im Landhaus St. Pölten zum Vernetzungstag „Demenz Selbsthilfegruppen: Ein Netz, das trägt" zusammen – dem Auftakt zum Alzheimer-Monat 2026. Rechtliche Vertretung, der Umgang mit nicht sichtbaren Beeinträchtigungen und die Stärkung von Ehrenamt und Selbsthilfe standen im Mittelpunkt.
18. September 2026
Dachverband Demenz Selbsthilfe Österreich
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Was sich in Österreich ändern muss

Rund 170.000 Menschen leben in Österreich mit Demenz – meist verursacht durch Alzheimer. Beim „1. Alzheimer-Gipfel" in Wien diskutierten Expertinnen und Experten, was sich ändern muss: mehr Bewusstsein für frühe Warnzeichen, bessere Versorgung auch in ländlichen Regionen und ein Pflegegeldsystem, das der Realität der Erkrankung gerecht wird. Ein zentrales Thema dabei: pflegende Angehörige brauchen frühzeitig Unterstützung, statt sich völlig aufzuopfern.
14. September 2026
ORF
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Interview mit Friederike de Maeyer im Sonntagsblatt

Als ihr Mann Mitte Fünfzig die Diagnose Demenz erhielt, war für Friederike de Maeyer klar: Jetzt wird alles anders aber das Leben geht weiter. Im Interview erzählt die Obfrau des Dachverband Demenz Selbsthilfe Austria, warum junge Betroffene oft jahrelang falsch diagnostiziert werden, wie sie selbst Kraft schöpft und was sich in Gesellschaft, Politik und Kirche ändern muss, damit Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen besser unterstützt werden.
2. September 2026
Sonntagsblatt
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Vierter Alzheimer-Bluttest von der FDA zugelassen

Die FDA hat den Elecsys-pTau217-Bluttest von Roche und Eli Lilly zugelassen – bereits der vierte Alzheimer-Bluttest binnen 15 Monaten. Er misst einen Biomarker (phosphoryliertes Tau-217) und weist damit Amyloid-Ablagerungen nach, die schon Jahrzehnte vor ersten Symptomen entstehen können. Der Test ist breit verfügbar (u. a. über Labcorp und Quest Diagnostics), ersetzt aber keine vollständige klinische Diagnose und ist nicht für symptomfreie Personen gedacht.
1. September 2026
Rutgers Brain Health Institute
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Circle of Friends – guat mitnand

Die Gesundheit Österreich pilotiert ab Herbst 2026 das finnische Gruppenmodell Circle of Friends erstmals in Österreich unter dem Namen "guat mitnand". Es richtet sich an ältere, von Einsamkeit betroffene Menschen und fördert in kleinen, begleiteten Gruppen soziale Kontakte. Umgesetzt wird das Angebot vom Wiener Hilfswerk, der Caritas Innsbruck, Styria vitalis und PROGES in fünf Bundesländern – im Rahmen der EU-Joint Action JA PRISM, die das Modell in 14 europäischen Ländern einführt.

Kontakt: Joy Ladurner, Gesundheit Österreich GmbH (joy.ladurner@goeg.at)
21. August 2026
Gesundheit Österreich GmbH
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Demenzprävention: Warum Wissen allein nicht reicht

Bis zu 45 Prozent des Demenzrisikos gelten laut WHO als beeinflussbar – doch Information allein verändert kein Verhalten. Prävention darf weder Versprechen noch Schuldfrage sein, sondern braucht das persönliche Gespräch mit Ärztinnen und Ärzten.
18. August 2026
Der Standard
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WHO aktualisiert Leitlinien zur Demenzrisikoreduktion: Konkrete Empfehlungen für Politik und Praxis

Dass sich Demenzrisiko durch Prävention senken oder verzögern lässt, ist seit der Lancet-Commission-Studie 2024 bekannt – bis zu 45 % gelten seither als beeinflussbar. Neu ist, dass die WHO diese Evidenz nun in offizielle, praxisnahe Leitlinien übersetzt hat: Am 16. Juli 2026 stellte sie die zweite Ausgabe ihrer Empfehlungen zur Demenzrisikoreduktion vor und es gibt einen deutlichen Ausbau gegenüber 2019. Die aktualisierte Version beinhaltet nun auch neue Bereiche wie Luftverschmutzung und mehrdimensionale Interventionen. Mehr als 200 Expert*innen aus aller Welt haben über zweieinhalb Jahre an der Überarbeitung mitgewirkt.

Starke Empfehlungen der WHO:
- körperliche Aktivität
- Rauchstopp
- keine Nahrungsergänzungsmittel ohne diagnostizierten Mangel
16. Juli 2026
World Health Organization
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Buchcover Tabuthemen in der Versorgung demenzerkrankter Menschen

Neues Buch: Tabuthemen in der Versorgung demenzerkrankter Menschen

Würde, Autonomie, Intimität, Sterben, Gewalt, Scham, Ekel: Themen, die in der Demenzversorgung oft unausgesprochen bleiben, aber Pflege, Therapie und Betreuung im Alltag prägen. Das von Stefanie Becker herausgegebene Fachbuch beleuchtet diese Tabus interprofessionell – von der Hausarztpraxis über Pflegeeinrichtungen bis zu therapeutischen Settings – und gibt Impulse für einen ethisch reflektierten, würdevollen Umgang mit Menschen mit Demenz.
15. Juli 2026
Hogrefe AG / Stefanie Becker
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Screenshot DDSA Newsletter

DDSA Newsletter Juli 2026

Frühdiagnostik bei Demenz – Chance oder Dilemma? Ein Gastkommentar beleuchtet den Praxisalltag zwischen Hoffnung und Versorgungsrealität. Außerdem: Rückblick auf unseren Vernetzungstag in Wien, Eindrücke von der ADI-Weltkonferenz in Lyon, warum Frauen besonders von Demenz betroffen sind, und eine persönliche Geschichte einer pflegenden Angehörigen. Plus: alle Selbsthilfegruppen und Angebote im Überblick.
6. Juli 2026
Dachverband Demenz Selbsthilfe Österreich
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Interview mit Sterbebegleiterin Johanna Klug

Johanna Klug begleitet Menschen beim Sterben und in der Trauer – beruflich, als Buchautorin, im eigenen Podcast. Mit Matze Hielscher spricht sie über Palliativstation und Hospiz, Reerdigung und Sterbefasten, und warum erst das Bewusstsein für die Endlichkeit das Leben wertvoll macht.
1. Juli 2026
Hotel Matze
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Leitfaden zur Katastrophenvorsorge für pflegende Angehörige

Bei Naturereignissen oder Notfällen stehen Familien mit Pflegeaufgaben vor besonderen Herausforderungen. Die Initiative Alles Clara bietet in der aktualisierten 2. Auflage ihres Leitfadens gezielte Unterstützung für diese Ausnahmesituationen. Das Handbuch liefert praxisnahe Informationen, konkrete Handlungsempfehlungen und Checklisten, um die Versorgung von pflege- und betreuungsbedürftigen Menschen auch in Krisen bestmöglich abzusichern. Neben einer detaillierten deutschen Langfassung steht auch eine kompakte Kurzfassung in vielen verschiedenen Sprachen (u. a. Englisch, Arabisch, BKS, Rumänisch, Slowakisch und Türkisch) zum kostenlosen Download bereit.
29. Mai 2026
Alles Clara
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Demenz lässt sich Jahre vorher in den Augen erkennen

Das österreichische Start-up Thyra Imaging möchte die Diagnose mit einem schnellen Scan der Netzhaut revolutionieren. Die Grundlagenforschung dazu existiert bereits
28. Mai 2026
Der Standard
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Podiumsdiskussion: „Früh diagnostiziert – und dann?“

Die soziale Kernfrage unseres Vernetzungstreffens: Was passiert nach der Diagnose? Das hochkarätige Podium diskutiert im Video über Versorgungslücken im Alltag, die nötige Unterstützung für betroffene Familien und die Kraft der Selbsthilfe.

Mit: A. Pototschnigg, Assoz.-Prof. K. Heimerl, Mag. C. Leyroutz, J. Püringer und F. de Maeyer. (Moderation: S. Lackner)
21. Mai 2026
Dachverband Demenz Selbsthilfe Österreich
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Fachvortrag: Alzheimer im Umbruch

Der medizinische Auftakt unseres Vernetzungstreffens: Prof.in Dr.in Elisabeth Stögmann erklärt im Video, wie moderne Blut- und Nervenwassertests die Alzheimer-Diagnostik revolutionieren. Erfahren Sie kompakt das Wichtigste über neue Antikörper-Therapien, deren Grenzen und die Chancen der Prävention.

Von Prof. Dr. Elisabeth Stögmann
21. Mai 2026
Dachverband Demenz Selbsthilfe Österreich
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Schwerpunktaktionen für Senioren zu digitalem Angebot

Zur Förderung der digitalen Kompetenz älterer Generationen wurde ein neues Maßnahmenpaket vorgestellt. Kernpunkte sind der Ausbau regionaler Beratungsstellen in den Gemeinden sowie die Etablierung von Peer-to-Peer-Lernformaten. Damit soll die Teilhabe an digitalen Behördenwegen und Kommunikationsdiensten sichergestellt werden.
30. April 2026
ORF
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Überlasten Krisen und Social Media unser Gehirn?

Demenzforscher Joachim Schultze über neue Therapien, den „Dopamin-Kick“ von TikTok und warum eine Gürtelrose-Impfung vor Alzheimer schützen könnte.

Die Welt dreht sich schneller, als unser Gehirn sich anpassen kann. In einem aktuellen Interview erklärt Prof. Joachim Schultze, Leiter des DZNE, warum wir uns in einer kritischen Phase der Hirngesundheit befinden. Während neue Antikörper-Therapien wie Lecanemab einen Wendepunkt in der Alzheimer-Behandlung markieren, warnt er vor dem „Brain Overload“ durch digitale Medien.

Die Kernpunkte des Experten-Checks:
* Weg vom Einheitsbrei: Alzheimer ist komplexer als nur Proteinablagerungen. Wir müssen verschiedene „Endotypen“ (z. B. stoffwechselbedingt) individuell behandeln.
* Prävention durch Impfen: Studien deuten darauf hin, dass die Gürtelrose-Impfung das Demenzrisiko senken kann.
*Faktor Resilienz: Unser Gehirn ist evolutionär nicht auf das Tempo der KI-Revolution und den Dopamin-Dauerbeschuss durch Social Media vorbereitet.
* Wirtschaftsfaktor Gehirn: Angesichts der Babyboomer-Welle fordert Schultze eine „Dekade der Gehirngesundheit“, um explodierende Pflegekosten zu verhindern.
30. April 2026
Frankfurter Allgemeine
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Überraschende Zahlen: Warum die Demenz-Fälle in Deutschland sinken

Trotz einer immer älter werdenden Gesellschaft gibt es eine positive Nachricht aus der Medizin: Die Zahl der Demenz-Neudiagnosen in Deutschland ist rückläufig. Zwischen 2015 und 2022 sank die Zahl der Neuerkrankungen bei Menschen über 65 Jahren um rund 25 Prozent. Auch die absolute Zahl der Betroffenen ging von 1,56 Millionen auf 1,43 Millionen zurück.

Prävention durch Lebensstil im Fokus
Laut Professor Klaus Lieb (Universitätsmedizin Mainz) liegt der Grund für diese Entwicklung weniger in neuen Medikamenten, sondern vor allem in der Beeinflussung von Risikofaktoren. Bis zu 45 Prozent aller Demenzfälle gelten als vermeidbar.

Zu den entscheidenden Faktoren für ein geringeres Risiko zählen:
* Bildung und Beruf: Ein hoher Bildungsstand und kognitiv fordernde Tätigkeiten wirken schützend.
* Medizinische Vorsorge: Die bessere Behandlung von Bluthochdruck, Diabetes und hohen Cholesterinwerten zeigt Wirkung.
* Sinnesorgane: Die Nutzung von Hör- und Sehhilfen ist essenziell, um geistig fit zu bleiben.
* Gesunder Lebensstil: Regelmäßige Bewegung, Verzicht auf das Rauchen, gesunde Ernährung und soziale Kontakte senken das Risiko massiv.

Genetik wird oft überschätzt
Der Artikel nimmt vielen Menschen die Angst vor der Erblichkeit: Wenn Eltern erst im hohen Alter an Alzheimer erkranken, ist eine genetische Ursache nahezu ausgeschlossen.

Die Balance halten
Trotz aller Vorsorge warnt der Experte vor übertriebenem Perfektionismus oder „Sport-Wahn“. Ein gesunder Lebensstil sollte in Balance mit Lebensqualität stehen. Während präventive Medikamente aktuell nicht empfohlen werden, setzen Mediziner für die Zukunft auf Antikörper-Therapien, die die Krankheit im Idealfall verhindern könnten, noch bevor Symptome auftreten.

Fazit: Wir haben unsere geistige Gesundheit zu einem großen Teil selbst in der Hand. Bildung, Vorsorge und ein aktiver Lebensstil sind die stärksten Waffen gegen das Vergessen.
29. April 2026
Frankfurter Allgemeine
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Verunsicherung um neue Alzheimertherapien

Kritik an Alzheimer-Therapien: Fachwelt reagiert
Sind neue Medikamente gegen Alzheimer wirkungslos? Eine aktuelle Cochrane-Studie sorgt für heftige Diskussionen. Experten wie die Neurologin Elisabeth Stögmann halten die Analyse für methodisch fragwürdig und warnen davor, die Fortschritte der letzten Jahre kleinzureden. Der Faktencheck zur aktuellen Debatte.
23. April 2026
ORF
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In Würde altern (Ö1 Radiokolleg)

Wie wollen wir später leben? Und was braucht eine Gesellschaft, um das Altern nicht als Last, sondern als würdevollen Lebensabschnitt zu gestalten?

In diesem Beitrag des Ö1 Radiokollegs geht es um weit mehr als Pflegeplätze – es geht um Selbstbestimmung, gesellschaftliche Wertschätzung und neue Konzepte für ein gutes Miteinander im Alter.
20. April 2026
Ö1
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Alzheimer: Die Hoffnung auf das Ende des Vergessens

Neue Antikörper-Therapien versprechen erstmals, das Fortschreiten von Alzheimer direkt zu bremsen, statt nur Symptome zu lindern. Doch wie realistisch ist der Durchbruch? Der Beitrag beleuchtet die Chancen der neuen Medikamente, die Risiken schwerer Nebenwirkungen und die dringende Notwendigkeit einer präziseren Früherkennung in Österreich.
20. April 2026
Ö1
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Leben mit Demenz: Warum auch Angehörige Unterstützung brauchen

Warum die Unterstützung der Angehörigen genauso wichtig ist wie die Pflege der Patienten.
1. April 2026
Der Standard
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Kostenlose Schulung rund um das Thema Demenz

In Kooperation mit dem FSW Bildungszentrum hat die Integrierte Versorgung Demenz des PSD eine kostenlose Schulung rund um das Thema Demenz zusammengestellt.
26. März 2026
IVD und FSW
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